Nachrichten, die uns bewegen

„HERR, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ So sagte auch die Witwe eines ermordeten deutschen Missionars öffentlich im Blick auf die Mörder ihres Mannes. Wie unlängst durch alle Medien bekannt wurde, sind im Süden der Türkei am 18.April 2007 zwei Türkische und ein Deutscher Christ grausam umgebracht worden. Sie arbeiteten in einem evangelikalen Bibelmissionsverlag in Malatya. Allein an Tilmann Gesekes Körper, dem Deutschen, fand man 156 Messerstiche. Der 1961 geborene Missionar hinterläßt drei Kinder und seine Witwe. Was war geschehen? 10 junge türkische Männer, alle unter 20 Jahre, hatten sich zu einem Bibelgespräch angemeldet und so Zugang zum Missionshaus erhalten. Plötzlich überfielen sie die anwesenden Missionare, fesselten sie und fingen an sie mit Messern zu foltern, um ihnen ein Bekenntnis zum Islam zu erpressen. Nach drei Stunden schnitten sie ihnen schließlich die Kehlen durch. Ein Angestellter des Hauses konnte noch flüchten und verständigte die Polizei. Als man später einige der Täter festnahm, bekannten diese stolz ohne Reue, sie hätten das für den Islam und für die Türkei getan. Malatya ist auch der Ort aus dem schon der Papstattentäter kam und als Islamisten-Hochburg bekannt. Hasspredigten gegen den Westen und „seine Kreuzritter“, die Missionare, gehören zum Alltag in den Moscheen dort. Kein Wunder, wenn junge Leute, die nach dem Jugendstrafrecht beurteilt werden, einfach mal tun, was in den Suren des Koran steht. So heißt es z.B. in Sure 9:30 „...tötet sie mit Waffen, weil sie als Glaubensverweigerer Muslime betrogen…! Tötet die Götzendiener, die an die Dreifaltigkeit glauben, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie, lauert ihnen auf im Hinterhalt“ (Sure 9:5). - Unser Kommentar: Wie schwer ist es, einen Muslim von seinem mörderischen Irrweg zur Wahrheit zu bewegen! Aber Gott sei Dank! - Wie kürzlich bekannt wurde, bekehren sich jährlich 5000 Muslims in Deutschland zum christl. Glauben, auch wenn sie mit dem Tode bedroht werden. Welch‘ missionarische Chance ist das für uns hier im Westen!!! R.S.