Sodom und Gomorra (1.Mo.13,10)

waren einst blühende Städte mit einer Umgebung, wie der Garten Eden!  Wir wissen, warum sie untergegangen sind. Offensichtlich gibt es aber in Deutschland bei Politik, Kirche und Gesellschaft starke Kräfte, die nicht nur die Gründe für den Untergang dieser Städte gar nicht mehr kennen, oder bewußt ignorieren, vielleicht sogar den Untergang vorantreiben. - Es ist offensichtlich “letzte Endzeit”, in der wir leben, wo sich “der Mensch der Sünde” in nie dagewesener Weise offenbart (2.Thess. 2,3)! Bestimmte Kräfte versuchen mit Sex, Drogen, sowie einer nie dagewesenen “Gehirnwäsche” heute die abendländische Gesellschaft und Gemeinden umzubauen. - Wir aber haben im Glauben an Jesus, der “das lebendige Wort Gottes” ist, dem entgegenzutreten, wie keine andere Generation vor uns! Wir müssen um Gottes Willen diesem Treiben mit Gebet, Wort und Tat widerstehen!!! - Es gilt z.B. der “Rot-Grüne” Indoktrinierung durch eine “Multisexualität” als Bestandteil eines antichristlichen Menschenbildes entschieden zu widersprechen! So sollen z.B. in Baden-Württemberg und in anderen Teilen Deutschlands über einen “neuen Bildungsplan” an Kitas und Grundschulen schon kleine Kinder mit allen denkbaren und undenkbaren Sexualpraktiken vertraut gemacht werden, unter dem scheinheiligen Vorwand, die Kinder “in die Toleranz einzuüben”.

- Als Christen, die sich noch auf Christus berufen, verwahren wir uns gegen jene "Genderideologie", die offensichtlich zur allgemeinen sexuellen Verwirrung der abendländischen Zivilisation eigens erfunden wurde! - Wir bestehen auf dem im Grundgesetz der BRD bestätigten alleinigen Familienbild, das durch Männer und Frauen in der Ehe beschrieben wird, aus deren schöpfungsgemäßer Verbindung allein neues Menschenleben hervorgeht!!!

Daß es auch andere, durch irregeleitete menschliche Empfindungen entstandene „Sexualformen“ gibt, nehmen wir mit Bedauern zur Kenntnis und müssen sie erdulden (tolerieren). Niemand aber kann uns zwingen, diese unfruchtbaren “Lebensweisen” als “gut und richtig“ anzuerkennen!  - Wir verwahren uns dagegen, daß eine kleine sexuell abartige oder sogar perverse Minderheit ihre krausen Wertvorstellungen diesbezüglich der absoluten Mehrheit unserer deutschen Bevölkerung aufzwingen will! 

- Eine solche “Sex-Diktatur” betrachten wir als Herausforderung zum Kulturkampf, der wir mit allen legitimen Mitteln widerstehen werden (Siehe Frankreich)! - Wir scheuen uns nicht, diese scharfen Begriffe zu verwenden, denn wie diese "Genderfreunde" heute arbeiten, so arbeitete einst auch die Nazipropaganda: Jede andere Sichtweise, galt als feindlich (heute “homophob”) und wurde mit allen Mitteln der Macht und Gesetzen bekämpft. - Noch haben wir das Grundgesetz in Deutschland auf unserer Seite und können die Wahrheit gegen perverse Lügen unter seinem  Schutz verteidigen! - In jedem Fall aber vertrauen wir mehr auf Gott, der die Sexualität für die Ehe zwischen Mann und Frau als lebenserhaltende Kraft schuf!

Sodom und Gomorra“ in der „EKD-Männer- und Frauen-Arbeit“ erschüttert uns aber noch mehr mit der Einrichtung eines „Gender-Instituts“, das jährlich mit 280.000 Euro aus Kirchensteuern finanziert und von zwei lesbischen Frauen geleitet wird. - Der bisherige Gipfel des Abfalls vom bibelbezogenen christlichen Glauben aber wird jetzt offenbar in einem für jeden im Internet anzuschauenden Werbevideo der „EKD-Männer-und Frauenarbeit“ unter dem Titel „Eine Tür ist genug“!

Was die EKD durch ihre bundesweiten Organisationen mit Kirchensteuermitteln finanziert, läßt das Herz jedes „Gender-Lobbyisten“ hüpfen. - In dem Kampagnen-Video „eine Tür ist genug” wird nicht etwa für Jesus, „der Tür zum Himmel“, Werbung gemacht, nein, hier treffen sich Männer, Frauen, Transsexuelle, Homosexuelle, etc. wechselseitig auf Männer-und Frauentoiletten für „ihre unterschiedlichen Geschäfte“!!!

- Man kann das nur als bewußten Anschlag zum Untergang der Volkskirchen ansehen, der hier mit dem Begriff der „Offenheit“ verschleiert wird! - Jedes Wirtschaftsunternehmen, das so gegen seine eigenen Interessen und Grundsätze handelt, wie die EKD in Hannover es tut (hier gegen Bibel und Bekenntnisschriften!), wäre längst bankrott!!!

- Nicht so die EKD mit ihren Landes-Gliedkirchen (als Evangelische Kirche Deutschlands), die sich in Hannover einen „Wasserkopf“ geschaffen haben, der von den Geldern der Gliedkirchen finanziert, unkritisierbar ist, aber konsequent an der geistlichen und geistigen Zersetzung des biblischen Glaubens arbeitet! - Da macht es nichts mehr aus, wenn sich nun 12 Evangelikale Spitzenleute zusammentun und „einen Appell“ formulieren mit dem Titel „Zeit zum Aufstehen“. 

Wenn man dann bedenkt, was diese Leute bisher in den EKD Gremien gemacht haben, und daß Sie für den Sommer zum „Christustag“ die Evangelikalen nach Stuttgart einladen, um mit Frau Margot Käsmann, der „Oberfeministin“, zu feiern, dann müssen sie wohl immer noch im Tiefschlaf liegen! - Hier kann man nur noch scharf auftreten oder austreten! Für beides haben wir mittlerweile volles Verständnis!

- Wo zwei oder drei Gläubige in Jesu Namen zusammen sind, da ist Jesus mitten unter ihnen! Wie tröstlich, daß wir dazu nicht die Zustimmung irgendwelcher Kirchengremien brauchen! - Wer noch in einer Kirchgemeinde als Christ lebt, wird es zunehmend schwer haben! Doch hier und da wird es wohl noch gehen, weil es noch einige bibelgläubige Pfarrer und Gemeinden in den Landeskirchen gibt. Der Glaubenskampf wird jedoch zunehmend härter für sie werden. - Wir kommen nicht umhin, uns auf unsere „protestantischen Wurzeln“ zu besinnen!

Jeder, der es kann, trete auf, schreibe, protestiere auf jede legitime Weise gegen diesen Verrat am Wort Gottes und am Evangelium! Wer kann, sollte seinem Pastor, Ältesten, seinen Mitchristen und seiner Kirchenleitung deutlich Bescheid geben und gegen diese Irrlehren Position beziehen und auch sagen, daß die antichristlich-weltliche Unterwanderung „von oben her“ auch an der Gemeindebasis bemerkt und abgelehnt wird! 

Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit gültig, auch wenn es so bekämpft wird!!!    BfdW  im April 2014