Um der Engel willen  (1.Kor.11,1-16)

 

Paulus schreibt der Gemeinde in Korinth: "Seid meine Nachahmer gleich wie ich Christus."

Und die echte Gemeinde Jesu ahmt Paulus nach!!!  Er ist der Typus für die Gemeinde "der Söhne Gottes"(Röm.8,19 und Par.). Die Frauen sind da völlig mit eingeschlossen!

"Ich lobe euch aber, daß ihr in allem meiner eingedenk seid und die Überlieferungen, wie ich sie euch überliefert habe, festhaltet."

Paulus hatte dieses Thema also bereits mündlich der Gemeinde ausgelegt. - Wie ihr "festhaltet". Und er schreibt es hier noch einmal, damit die Gemeinde zu allen Zeiten, also auch im 20. Jahrhundert, diese Dinge lesen kann!  So geduldig ist Gott!  Alles, was Paulus verkündigt hatte, hat er irgendwo auch niedergeschrieben in seinen Briefen; damit wir es heute noch lesen und beherzigen können. "Ich will aber, daß ihr wisset..."

Paulus will, daß die Gemeinde Gottes diese Botschaft weiß oder kennt. Und wenn unsere modernen Pfarrer und Prediger heute sagen, das ist erledigt, das hat für damals gegolten, dann streichen sie am Wort Gottes ab, denn dieses Wort Gottes ist ewig gültig!!!  Das hat also nicht nur für damals gegolten!!!

"Ich will aber, daß ihr wisset, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist."  Mögen wir das erfassen, was Paulus nun über die Hauptschaften schreibt:

 

"Der Christus ist das Haupt eines jeden Mannes, des Weibes Haupt aber ist der Mann, des Christus Haupt aber ist Gott!"

 

Das sind die drei großen Hauptordnungen: Gott der Vater, der Sohn, die Gemeinde! Die Männer der Gemeinde zuerst und dann die Weiber (modern – „Frauen“); der letztere Begriff ist in der Schrift überhaupt nicht irgendwie negativ belastet, sondern in ihm ist die ganze hohe Würde enthalten, mit der Gott das Weib (die Frau) begabt hat, damit sie eine echte Gehilfin des Mannes sein kann! Es steht hier nichts von „Frauen“. Das biblische Wort (hebr. ISCHAH, griech. gunh - günä) heißt "Männin" bzw. "Weib".  Das Wort "Frau" ist schon der Ausdruck für die Angleichung an den Geist der Welt. Gottes Wort redet ganz klar und deutlich!

Paulus schreibt hier nicht an "Brüder und Schwestern". An diese schreibt er, wenn es sich um geistliche Dinge handelt bezüglich des Glaubens, der Nachfolge und des Wandels. Hier schreibt er von Männern, weil es sich um höchste (Haupt-) Ordnungen handelt, um Gottesordnungen!  Er schreibt hier auch nicht vom Vater. Vom Vater schreibt er, wenn es sich um Zeugung handelt. Hier schreibt er von Gott, der obersten Autorität!  Dann schreibt er von Christus, dann schreibt er vom Mann und dann vom Weib. Das sind die Unterordnungs-Stufen der Schöpfung Gottes! Mag es uns nun gefallen, oder nicht! Gott beugt sich nicht vor dem "Zeitgeistgeschmack" sterblicher Menschen!!!

"Jeder Mann, der betet oder weissagt, indem er etwas auf dem Haupte hat, entehrt sein Haupt."  Wer ist das Haupt des Mannes? - Christus!

"Jedes Weib aber, das betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, entehrt ihr Haupt."  Wer ist ihr Haupt? - Der Mann!  Hat sie aber keinen Mann oder Vater, so ist es ebenfalls Christus!

"Denn es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre. Denn wenn ein Weib nicht bedeckt ist, so werde ihr auch das Haar abgeschnitten, wenn es aber für ein Weib schändlich ist, daß ihr das Haar abgeschnitten, oder sie geschoren werde, so laß sie sich bedecken."

Das gibt doch zu denken! Ich möchte da nicht näher auf dieses "Geschoren" eingehen. Paulus schreibt ja an die Weiber in Korinth, das war eine Hafenstadt. Und da waren die bekannten Frauen, die sich dort im Hafen aufhielten für bestimmte "Dienste"; sie wurden kahlgeschoren!  Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Eine deutliche Aussage, die eigentlich jede geistliche Frau verstehen sollte! - Entweder lassen wir dieses Wort stehen, oder wir sagen in eigener Vermessenheit; "dieses Wort gilt heute nicht mehr".  Bei euch gilt es noch!  Darüber freue ich mich!  In vielen Gemeinden kann man darüber gar nicht mehr predigen. - Da sagt der Pfarrer gleich, "das ist erledigt, darüber reden wir nicht"!

Die Schrift aber bezeugt: "Denn der Mann freilich soll nicht das Haupt bedecken,...

Warum soll der Mann nicht das Haupt bedecken? Weil er Haupt über die Frau, über das Weib, ist. "...da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist; das Weib aber des Mannes Herrlichkeit. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. Denn der Mann wurde auch nicht um des Weibes willen geschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen. Darum soll das Weib eine „Vollmacht“ auf dem Haupt haben. "

Eine Vollmacht. Dieses Wort EXUSIA heißt Autorität oder Vollmacht. Eine Autorität soll sie auf dem Haupt tragen, eine Vollmacht, eine völlige "Beschirmungsmacht". Und warum das?

"Um der Engel willen"!

Das sind nun die vier entscheidenden Worte hier in 1.Kor.11. bezüglich der Frau!  Weil diese Worte hier stehen, deshalb ist dieses Thema zunächst einmal schwer verständlich. Denn dieses Thema handelt über den Menschen, also den Mann und das Weib, in der Gegenwart der Engelwelt! Und Paulus schreibt deshalb hier ganz zentral:

"Sie soll eine Vollmacht auf dem Haupte haben, um der Engel willen. Dennoch ist weder das Weib ohne den Mann, noch der Mann ohne das Weib im Herrn. Ja, sie sind allzumal einer in Christus." 

Selbstverständlich nur im Glauben sind sie eins, nicht nach ihren Fähigkeiten und Berufungen! "Denn gleichwie das Weib vom Manne ist, also ist auch der Mann durch das Weib; alles aber von Gott." Und nun sagt Paulus seelsorgerlich weiter: “Urteilet bei euch selbst, ist es anständig, daß ein Weib unbedeckt zu Gott betet?"

Überlegt es euch doch einmal, ganz sachlich, nüchtern, ob es nicht unanständig ist?!  

"Oder lehrt es euch nicht auch die Natur?"

Das wäre nun ein wichtiges Extrathema. Wir können nicht darauf eingehen. Paulus nimmt hier nur die Ordnungen der Natur zum Vorbild. "Lehrt euch nicht auch die Natur, daß wenn ein Mann langes Haar hat, es eine Unehre für ihn ist?" - Warum?  Er bringt dann offensichtlich keine Frucht des Geistes, wenn er weibisch aussieht und wirkt! Ganz einfach, - denn die Natur wird beschnitten! Wenn die Natur nicht beschnitten wird, bringt sie keine Frucht. Der Weinstock wird beschnitten, dann bringt er Frucht. Paulus nimmt hier nun den Mann als Gleichnis für die Natur. Der Mann als Haupt wird beschnitten, damit er kein langes Haar hat. Wenn die Triebe nicht beschnitten werden, bringen sie keine Frucht. Und der Mann ist die Darstellung des Geistes Gottes und soll Frucht des Geistes bringen, zum Ewigen Leben und auch als "Anschauungsunterricht" für das Weib, die ja in Ehrfurcht untertan sein soll, um dasselbe hervorzubringen. Der Mann soll dabei seine Frau lieben und die Frau soll Ehrfurcht vor ihm haben!

"Wenn aber ein Weib langes Haar hat, es eine Ehre für sie ist."

Das ist wunderbar. Dieses Wort KOMÄ für langes Haar des Weibes kommt nur hier ein einziges Mal vor im ganzen Neuen Testament.  Es gibt 15 mal den Begriff THRIX für Haar im NT. Und nur ein einziges Mal das lange Haar. Davon kommt das Wort "Komet" her. Und jeder Komet hat einen mehr oder weniger langen Schweif. Und so soll das Weib langes Haar haben. Hier steht also das Wort für langes Haar. Denn es ist eine Ehre für sie!!! (als Ausnahme kann nur kurzes Haar aus medizinischen Gründen für eine gläubige Frau akzeptiert werden!)     "Denn ihr ist das Haar anstatt eines Schleiers gegeben."

Einen Schleier hat sie nicht immer dabei. Aber das lange Haar hat sie schöpfungsmäßig, wenn sie es nicht abschneidet. Das lange Haar ist einsgemacht mit ihrem Haupt. -

Nun sagen kluge Prediger: "Ja, wenn dieses Wort (Vers 15b) nicht hier stehen würde, dann könnte ich es ja glauben! Wenn sie aber langes Haar hat, dann braucht sie keine Kopfbe-deckung." 

Wie töricht! Wenn das lange Haar als Schleier genügen würde, wären des Paulus Worte in Vers 6 ja widersinnig! Vielmehr soll gerade auch das lange Haar bedeckt werden! Deshalb steht Vers 6 ausdrücklich so da!

"Wenn es aber jemand gut dünkt, darüber zu  streiten....",

Paulus schlußfolgert hier geistlich! Es gibt so viel Streit in der Gemeinde Gottes (der Ecclesia), weil Menschen ihre eigenen Gedanken profilieren und in die Schrift hineintragen wollen, anstatt im schlichten Gehorsam dem Wort Gottes zu folgen! Da wird gestritten und gestritten unter Gläubigen, sagt Paulus schon damals: "Wenn es jemand gutdünkt, streitsüchtig zu sein, so haben wir (die wir das Wort verkündigen) diese Gewohnheit nicht." 

- Das ist hier ein ganz kostbarer Schluß; gerade für dieses Thema. "Wir haben solche Gewohnheiten nicht!"  Wir steht ganz fett im Grundtext! Wir, das heißt, der Paulus und Timotheus, Lukas, Silas und wie sie alle hießen, die Brüder, die Aufseher und die Ältesten. Wir haben die Gewohnheit nicht, daß wir über die Erkenntnisfragen streiten, die klar aus dem Wort hervorgehen und die der Heilige Geist eben der Gemeinde mit auf den Weg durch die Jahrhunderte "eingehaucht" (2.Tim.3,16 wörtlich!) hatte! Das tun bloß, die „draußen in der Welt" noch sind!  Das tut die wahre Gemeinde Jesu nicht! Wo menschlicher Streit ist, da zieht sich Gottes Geist zurück; da ist die Gottesliebe nicht! Und da ist auch kein Licht über diese Dinge! Wir haben solche Gewohnheit nicht, noch die Versammlungen Gottes!  Wo gestritten wird, sagt also Paulus in diesem Wort, ist gar keine "Versammlung der Kinder Gottes", denn in der wirklichen Gemeinde Jesu wird nicht über das Wort gestritten, sondern da ist man dem Wort untertan!!!

                                                          

Nun noch einige grundsätzlich Worte über die Schöpfungsordnung Gottes. Im Anfang war Gott bei sich selbst. ER war Gott und hatte zunächst keinen Sohn bei sich. ER hatte kein Gegenüber in Seiner Herrlichkeit. Nachdem aber der Sohn aus dem Vater kam, konnte Gott sagen, "Jetzt habe ich dich gezeugt". Dieses Wort geht auch immer in Erfüllung, wenn ein Mensch die übernatürliche Zeugung durch Gottes Geist erlebt; die Erkenntnis erhält, das Licht ihn erleuchtet, wenn er Christus erlebt!  Da sagt Gott du zu uns. Dann haben auch wir ein Gegenüber. So haben auch wir einen Du - Du - Gott Vater - Verhältnis, ein Du, Jesus Christus Verhältnis durch den Heiligen Geist!

Und so ist auch der Mann der Empfangende von Christus. Christus ist der Empfangende von Gott. Was Gott hat, gibt Er dem Sohn. Was der Sohn hat, gibt Er dem Mann. Und was der Mann bekommt, gibt er dem Weib. So gibt es die Ordnung in der Schöpfung nach dem Ordnungswillen Gottes: Vater Gott, der Sohn, die Männer, die Weiber.  Die unterste Ordnung ist Mann und Weib. So sieht die Schöpfungsordnung Gottes aus, daß der Mann der Gebende ist, und das Weib die Empfangende. Immer! Das ist grundsätzlich so! In allen Dingen. Wir müssen aber dazu sagen: Ein Mann ist er nur richtig in dieser Ordnung, wenn er im Glauben steht!  Wenn er vor Christus steht, ist er der Empfangende von Christus! Denn "ohne Mich könnt ihr nichts tun" sagt der HERR! „Sie sind im Glauben allzumal einer“. Aber nicht im Geschlecht, da sind sie sehr unterschieden, da sind wir Menschen getrennt in Mann und Frau.

Der Mann soll die Darstellung des Geistes sein und das Weib soll die Darstellung der Seele sein. Deshalb hat ein Weib „ein Weib ihres Mannes“ zu sein; und sie hat von der Schöpfungsordnung Gottes her, viel mehr Gemüt als ein Mann. Sie hat viel mehr das Ausgleichende, eine stille Natur, ein zartes Wesen usw. - Das ist das von Gott mitgegebene Wesen eines Weibes. Sie ist auch nicht geschaffen, die Gemeine zu  lehren. Sie ist zum "Umgeben" da. Sie sei um den Mann, wie es l.Mo.2,18 sagt. Das steht hier alles drin! Das heißt, sie soll pflegen, nähren und Kinder erziehen, bis sie mündig werden, ihrem Mann Gehilfin sein usw.! Das sind tiefe, wunderbare und segensreiche Zusammenhänge! Das Weib ist also in besonderer Weise die Empfangende. Und weil das Weib das sogenannte "schwächere Geschlecht" ist, muß das unbedingt Beachtung finden! Sie ist nämlich auch, weil sie vielmehr Seele ist als der Mann, viel anfälliger und offener für die Engelwelt, als der Mann - deshalb soll sie um der Engel willen das Haupt und das Haar bedecken beim Gebet oder Weissagen!!! Denn in 1.Petrus 1,12 steht: "Engel gelüstet hineinzuschauen..."

Wo hinein? In das Glaubensleben des Weibes und des Mannes!  Deshalb, wenn ihr einmal die Kirchengeschichte betrachtet, werdet ihr feststellen, daß viele Sekten von Frauen gegründet wurden, die irgendwie Visionen hatten, die nicht aus dem Worte Gottes waren, und das war von den verführenden Mächte inspiriert, den Engelmächten, die da droben herrschen in der Luft, den bösen Geistern unter dem Himmel, wie Paulus in der Schrift sagt. Denn wir, der gläubige Mann und das gläubige Weib, haben es nicht zu tun mit Fleisch und Blut, sondern mit den Mächten der Finsternis, mit den Weltbeherrschern in den himmlischen Örtern (Eph.6)!!!

Und ein Weib ist eben viel anfälliger, als der Mann für dämonische Angriffe; das sage ich noch einmal!  Deshalb sagt Paulus im Heiligen Geist ja auch nicht zum Mann, er soll sich bedecken, sondern zum Weib! Und damit bringt nun das Weib etwas Wunderbares zum Ausdruck gegenüber dieser Engelwelt. Sie bringt zum Ausdruck: Ich bin bewußt bereit, mich unter mein Haupt, den Mann, und damit letztlich unter Christus zu stellen!“ Und das sieht diese Engelwelt, die wir zwar noch nicht sehen können - wohl aber Gottes Welt! Denn auch die finstere Engelwelt mit Satan an der Spitze hat sich eben nicht untergeordnet unter die göttliche Hierarchie! Und was diese finsteren Engelmächte nicht tun, sich bewußt unterordnen, das tun nun aber im Sichtbaren hier auf dieser Erde die gläubigen Weiber gegenüber ihren Männern und diese gegenüber Christus. Das ist etwas ganz, ganz Wichtiges für die Vollmacht und den Schutz der Glieder der Gemeinde Jesu gegenüber den Engelwelten!

Es wird ja heute oft gesagt, dieses Thema sei nicht wichtig. Das sei unwichtig oder eine Nebensache. Doch in Wahrheit ist es äußerst wichtig, denn es geht hier um eine HAUPT-Sache (wer ist das Haupt)! - Es geht darum, wie die Gemeinde vor der unsichtbaren Welt dasteht! – Entweder gehorsam in der siegreichen "Schlachtordnung" zum Kampf gerüstet und unter dem Schutz Gottes, oder ungehorsam ohne Vollmacht und in geistlicher Unordnung auf der ständigen Flucht vor den dämonischen Mächten und deren Unterwanderung. Deshalb geht es oft in christlichen Ehen und Gemeinden drunter und drüber, während die wahrhaft Gläubigen den Sieg in den Ordnungen Gottes behalten!

Wenn uns das alles einmal im Glauben und Gehorsam aufgeht, dann sehen wir, daß der Mann die Darstellung des Christus in dieser Welt sein soll und das Weib die Darstellung der Gemeinde Jesu, die völlig auf Empfangen von Oben ausgerichtet sein muß, wenn sie im Segen wirken will! In Eph.5, wo das Thema der Ehe behandelt wird, lesen wir:

"Ich sage euch ein großes Geheimnis!"

Der Mann ist die Darstellung des Christus, das Weib aber der Gemeinde. O, das ist ein tiefes wahres Wort!  -  "Vater im Himmel, schenke Gnade, es im Heiligen Geist zu fassen; in Jesu Namen!"  Amen

 

Der obige Artikel ist von Heinz Mohrlok / 1993 / Morgenlandverlag

 

R.So. /  Griechisch - Anmerkungen:

 

Im Urtext - gunh (griech.) -günä-  gesprochen (das Weib)

Substantiv, weiblich

 

I.) Das Weib oder die Frau -

 1) ein weibliches Wesen jeden Alters: Jungfrau oder Witwe.

    # Apg. 5:14; 8:3

 2) Ehefrau oder Braut.

    # Mt 1:20 5:28,31 14:3 18:25 Lu 1:18,24 Ro 7:2 1Co 7:2

 

hupo-tasso / hupo-tasso (griech.)

     

< 5259 + "5021", (w. sich [unterordnend] darunter-einordnen);

   Gr„z.:  als militärischer terminus technikus:  Truppendivisionen unter d. Leitung eines Kommandanten stellen, d. Truppen arrangieren.

     

I.) unterordnen 1) Akt.: jmd. in Unterordnung bringen, jmd./etw. unterwerfen.

2) Pass.: sich unter jmd. einordnen, (sich) unterwerfen, gehorchen, sich fügen, d. Rat von jmd. bereitwillig annehmen, nachgeben.