Im 4. Jahr der Welt-Finanzkrise

Vor fast zwei Jahren schrieben wir einen kleinen Artikel zum obigen Thema. Heute erscheint er aktuelle, denn je zu sein! Inzwischen wackeln nicht nur ein paar Banken, nein, das ganze Welt-Finanzsystem, angefangen von Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Frankreich, sogar die ganze EU wackelt, und auch die USA blicken mit dem Rest der Welt angsterfüllter denn je auf Europa. - Die Kritiker der gigantischen Schuldenmacherei zum Erhalt der so genannten „Eurozone“ sind vorerst wieder zum Schweigen gebracht, bis auf wenige. Doch Deutschland verschuldet sich nun um das vielfache seines jährlichen Staatshaushaltes „auf Hoffnung hin.“ - Das heißt, auf Kosten der Kinder und Enkelkinder dieses Landes werden Zahlungs-verpflichtungen übernommen, die im Zahlungsfall, also beim weiteren Zusammenbruch des Finanzsystems eines Landes, von uns beglichen werden müssen! Und dieses alles nur, um das freimaurerische Groß-Projekt „Europa“ zu erhalten und auszubauen.  Mit 2-7 Billionen Euro steht der Bund so in der Kreide, je nach Rechenweise – und jeder Bürger Deutschlands hat vom Säugling bis zum Greis eine rechnerische Hypothek von pro Kopf 25.000 Euro auf sich.

Doch jede „Schwäbische Hausfrau“ kann sich eigentlich ausrechnen, wohin das führt. Aber der deutsche Finanzminister sagt in allen Interviews der letzten Tage, „daß keiner die (finanzielle) Zukunft der Weltwirtschaft vorhersagen kann, trotzdem müssen wir hier durch!“ - Wie schade, daß auch dieser Mann nicht mehr gläubig seine Bibel liest, sonst könnte er wohl wissen, wohin die ganze Reise führt!

Nach welchem Prinzip von unseren „Ober-Europäern“ heute Politik gemacht wird, verriet schon vor der Einführung des Euros, der in der EU einflußreiche Jean-Claude Junker gegenüber dem Spiegel im Jahr 1999. - Er sagte damals:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt!“ (aus „Der Spiegel“ 52/1999).“  - Wie gut, daß wir Jesus haben und wir an Seiner Hand gehen können durch dick und dünn dieser Zeit - IHM entgegen!       (BfdW)