DIE EVOLUTIONSTHEORIE – ein Lügen-Märchen für alle   

 

Die „Evolutionslehre“ ist ein geschickt erdachtes Bollwerk des Unglaubens aus dem ideologiegeladenen Zeitalter des 19. Jahrhunderts, welches in der westlichen Welt seit ungefähr 100 Jahren fast eine religiöse Akzeptanz bei den meisten gebildeten und auch ungebildeten Menschen genießt. - Mittlerweile „bröckelt es aber an allen Ecken und Enden“ durch unzählige wissenschaftliche Erkenntnisse, die zwingend zu dem Schluß führen; es kann nie eine solche „automatische Entwicklung“ gegeben haben. Vielmehr deutet alles darauf hin, daß unsere wunderbare Welt durch einen Schöpfer gemacht ist, wie es die Bibel ja schon immer sagt! Im Folgenden zitieren wir aus einem kürzlich (Febr. 2006) in der „Welt-Online“ veröffentlichten Artikel eines Gelehrten, der selbst zwar kein Christ ist, aber dennoch zutreffend dieses „einstürzende Gedankengebäude“ - namens „Evolutionstheorie“ beschreibt.

…..Wenn man heute die europäischen Medien vorsichtig verfolgt, wird man häufig Nachrichten über die Evolutionstheorie von Charles Darwin antreffen. Große Medienkonzerne, weithin bekannte und “angesehene” Zeitschriften setzen diese Theorie regelmäßig auf die Tagesordnung. Wenn man sich dabei den verwendeten Stil ansieht, erhält man den Eindruck, als sei diese Theorie eine absolut bewiesene Wahrheit, über die sich keinesfalls diskutieren ließe. Die dabei am häufigsten verwendete Nachrichtenschablone sieht etwa so aus wie: „…das vermißte Glied in der Evolutionskette wurde mit diesem neu gefundenen Fossil vervollständigt”. Und entsprechend dieser Nachrichten besteht der wirksamste Beweis für die “affenartigen Vorfahren” der Menschen, im Speziellen, aus einem irgendwo in der Welt gefundenem, Schädel- oder Knochenteil.

Alltägliche Menschen, die diese Nachrichten lesen, glauben danach natürlich, daß die Evolutionstheorie, genauso wie ein mathematisches Gesetz, eine sichere Tatsache sei. In ihren Köpfen entsteht ein Bild, welches so aussieht, daß alle Menschen, die an die Wissenschaft glauben, diese Theorie als ein Gesetz annehmen müßten. Eine Theorie, die behauptet, daß das Leben aus der Folge einer Reihe von Zufällen entstanden ist...  Anders ist jedoch die Wirklichkeit. Denn die Evolutionstheorie ist sehr weit entfernt davon, die Entstehung der Lebewesen erklären zu können. Außerdem bringt jede neue Entwicklung, die im Bereich der Biologie auftritt, auch neue Probleme(!) hervor, die niemals mit Evolution erklärt werden können.

 

Die Zustimmung zum Unmöglichen

Der Hauptgrund, warum die Evolution für diese Probleme - von denen ja täglich neue auftreten - keine Aufklärung finden kann, ist, daß das ganze Leben auf einer unendlichen Anzahl von empfindlichen Gleichgewichten aufgebaut ist; nämlich von Proteinen (Eiweißmolekülen) - die Bausteine des Lebens sind, bis zum menschlichen Körper - der der höchste Stand des Lebens ist. Die Evolutionstheorie, die das Wesen eines bewußten Schöpfers verleugnet, kann der Frage „wie diese Gleichgewichte bewußtlos gebildet und geschützt worden sind”; mit keiner anderen Erklärung begegnen, außer „dem Zufall”.

Indessen sind die Gleichgewichte die wir hier erwähnen so sensibel und so zahlreich, daß die Behauptung, die Gleichgewichte seien durch “Zufall” entstanden, wirklich nichts mit einem gesunden Menschenverstand zu tun hat. Die Wahrscheinlichkeit der „zufälligen” Entwicklung von nur einem der Millionen Faktoren, die das Leben bilden, z.B. der Proteine, die die Grundstoffe der Lebenszellen sind, ist praktisch gleich Null. Denn ein Protein entsteht aus 20 verschiedenartigen und durchschnittlich je 1000-1500 Aminosäuren, die nach einander in einer bestimmten Anordnung folgen.

Bei schon einem winzigen Fehler in dieser kettenartigen Aneinanderreihung, kann kein funktionelles Protein entstehen! Die Entstehung so einer bestimmten fehlerlosen Aufstellung als “Zufall” zu kennzeichnen, kann nur mit einem einzigen Wort beschrieben werden: Unsinn! - Einer der wichtigsten Verteidiger der Evolution, der russische Wissenschaftler A. I. Oparin gesteht in seinem Buch Namens “Origin of Life - Ursprung des Lebens”:

“Sogar die Einfachste dieser Tausenden von Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Sauerstoff- und Stickstoffatomen, enthalten Stoffe (Proteine), die alle eine individuelle Form und Anordnung haben, und eine komplexe Struktur darstellen. Für diejenige die diese Struktur der Proteine genau untersuchen, ist das selbständige Zusammenkommen dieser Stoffe genauso unwahrscheinlich, wie die Möglichkeit, daß es aus Buchstaben, die beliebig in die Gegend ausgestreut wurden, das Gedicht “Aeneid” des römischen Dichter Virgil entstand.” (A.I. Oparin, Origin of Life, Seite 132-133)

Welches ist nach ihrer Meinung vernünftiger? Die Zustimmung, daß ein Gedicht von einem bewußten Dichter geschrieben wurde, oder anzunehmen, daß diese Schrift von Buchstabenschablonen, die auf das Papier beliebig gestreut und danach mit einem großem Zufall an den richtigen Stellen nebeneinander gefallen sind, entstand? Noch ein anderer Evolutionswissenschaftler gesteht die Unmöglichkeit des zufälligen Entstehens eines Proteins mit einem anderen Beispiel. Nach seiner Erklärung, ist die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Bildung von nur einem einzigen Grundprotein (des Cythochrom-C's), welches für die Existenz von Leben unbedingt existieren muß, so gering, wie „...wenn ein Affe, die Geschichte der Menschheit auf einer Schreibmaschine, ohne irgendeinen Fehler zu machen schreiben würde (vorausgesetzt, daß der Affe die Tasten beliebig tippt)” (Prof. Ali Demirsoy, Vererbung und Evolution, Seite 16).

Solch eine Wahrscheinlichkeit unbezweifelt anzunehmen, bedeutet die Grundsätze eines gesunden Menschenverstands und Sinnes zu überfahren. Wenn man selbst nur einen einzigen, auf ein Stück Papier notierten, korrekten Buchstaben sieht, ist man vollkommen sicher das dieser von jemandem aufgeschrieben wurde. Und wenn man ein Buch sieht, in dem die Geschichte der Menschheit aufgeschrieben ist, dann ist man natürlich absolut sicher, daß diese von einem Schriftsteller aufgenommen wurde. Kein einziger selbstbewußter Mensch, der mit einem gesunden Verstand bedacht ist, wird behaupten, diese Buchstaben in diesem riesigen Buch seien “zufällig” nebeneinander gekommen.

Jedoch ist es äußerst interessant, daß die Evolution mit ihren Theorien genau diese unsinnige Behauptung verteidigt. Wobei noch zu bemerken ist, daß die oben genannten Beispiele nur Wahrscheinlichkeitsberechnungen für die „zufällige Entstehungs-Wahrscheinlichkeit“ von nur einem einzigen Protein sind. Außerdem müßte man noch eingestehen, daß sich noch Millionen von “unmöglichen Zufällen”, wie dieser, einstellen müßten, damit der Prozeß, von dem die Evolution spricht, sich abwickeln könnte! Evolution ist ein anderer Name dafür, all diese Unmöglichkeiten blindlings zu akzeptieren!

An diesem Punkt muß unbedingt gefragt werden, warum die Evolutionisten diese unverständlich alberne Behauptung mit Beharren verteidigen und nicht nur das; eine andere Frage ist auch, warum sie versuchen, diese offenbaren Lügen der Gesellschaft mit ihren Medien aufzuzwingen?

Der Wissenschaftler von dem wir eben das Beispiel des „mit einer Schreibmaschine tippenden Affen” zitiert haben, hat auch zu diesem Thema eine interessante Erklärung:

„Die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Reihenfolge eines Cythochrom-C zu bilden, ist so gut wie Null. Man könnte das auch so ausdrücken: Wenn das Leben eine bestimmte kettenartige Aneinanderreihung erlangt, hat das eine derartige Wahrscheinlichkeit, daß es im ganzen Universum nur einmal entsteht. Oder es müßten bei der Bildung übernatürliche Kräfte mitgeteilt haben, die wir nicht kennzeichnen können. Aber diese letzte Tatsache zu akzeptieren, widerspricht der wissenschaftlichen Absicht. In diesem Fall muß man die erste Voraussetzung genau studieren” (Prof. Ali Demirsoy, Vererbung und Evolution, Seite 61). - Aus diesen Zeilen verstehen wir, dass die Evolution in Wahrheit, eine nicht von wissenschaftlichen Entdeckungen unterstützte Theorie ist! Ganz im Gegenteil; diese Theorie ist vollständig aus Gedanken entsprungen und danach trotz wissenschaftlicher Gegenbeweise zu einem Dogma umgewandelt worden, wodurch man versucht, Akzeptanz zu erhalten! Und wie man den vorangegangenen Zeilen entnehmen kann, haben diese ganzen Bemühungen auch noch „eine Absicht”! Wegen etwas viel Wichtigerem, nämlich wegen dieser Absicht, muß das Erschaffen des Lebens durch einen Schöpfer zwangsläufig geleugnet werden.  Dieses zeigt uns „die wahre Mission“ der Evolutionstheorie: Diese Theorie wurde nicht aufgebracht, um die Wahrheit zu finden, sondern sie ist da, um die Wahrheit zu verfälschen und ihr größtes Ziel, ist die Vernichtung des religiösen Glaubens!

- Ja, aber warum bloß? Wer hat Vorteile von der Vernichtung des religiösen Glaubens, wofür eine so maßlose Lüge erfunden und in die Köpfe der Massen injiziert wurde?

 

Die ideologische Absicht im Hintergrund der Evolution

Um sehen zu können, warum die Evolutionstheorie mit Beharrlichkeit verteidigt wird, muß man zuerst die geschichtliche Entwicklung, die den Hintergrund der Evolutionstheorie bildet, durchschaut haben.

Bekannter Weise, wurde Europa bis zur modernen Epoche von der Autorität der christlichen Kirche beherrscht. Die nach religiösen Kriterien eingerichtete Ordnung stand ab dem 16. Jahrhundert mit den Interessen mancher sozialer Gruppen (dem Bürgertum und den Humanisten), die neu an Macht gewonnen hatten, ernsthaft in Widerspruch. Diese Klasse, welche durch Handel zu großem Reichtum gekommen war, aber keine politische Kraft besaß, startete gegen die Autorität und Macht der christlichen Kirche einen langen Kampf. Bekanntermaßen, brachte dann (1789) die Französische Revolution eine große soziale Veränderung mit sich, wodurch die zuvor genannte Schicht nun ihre Gedanken verwirklichte.

Jedoch hatten diese säkularen Kräfte nicht nur Auseinandersetzungen mit der Kirche auf der politischen und sozialen Ebene, sondern sie standen gleichzeitig im Bereich der Philosophie und Theologie mit der Kirche in Konflikt. Um die Ordnung, die von der Religion noch immer beherrscht wurde, abschaffen zu können, mußte man grundsätzlich den Glauben an die Religion, schwächen. Die Führer der Ära der sogenannten „Aufklärung“ im 18. Jh., sowie die „Positivisten“ des 19. Jh. stammen immer aus der gleichen Klasse (des Bürgertums) und fanden auch seitens der gleichen Gruppe Unterstützung. Das mit der allmählichen Schwächung oder teilweisen Vernichtung des religiösen Glaubens, entstandene Vakuum, wurde nun auch wieder von neu hervorgebrachten Ideologien der gleichen Klasse ausgefüllt. Die erste dieser bürgerlichen Ideologien war der Liberalismus. Dem Liberalismus folgte, der sich als eine Reaktion darauf entwickelnde Sozialismus und Kommunismus. Danach kam der mit Rassismus einher gehende Faschismus.

All diese Ideologien haben zwar bis heute gegensätzliche Ideen, sind aber alle Produkte der neuen weltlichen Ordnung seit 1789 und haben gemeinsam die gleichen antireligiösen Grundlagen. Keine dieser Ideologien erwähnte die Verantwortlichkeit des Menschen gegenüber seinem Schöpfer, und keine erwähnte, daß der Mensch verpflichtet ist, sein Leben nach den von seinem Schöpfer bestimmten Regeln auszurichten.  Im Gegenteil; diese Prinzipien, die eine Anpassung an eine Religion unabdingbar machen würden, waren in ihren Vorstellungen als „schädlich“ anzusehen. Das der Mensch „erschaffen” sein sollte, paßte ihnen nicht. Aus diesem Grunde bedurfte es „einer Erklärung“, die angeblich beweisen sollte, daß der Mensch „nicht geschaffen” wurde, sondern sich entwickelte. Diese „Erklärung“ wurde mit der „Evolutionstheorie“ durch Charles Darwin(1809-1882) geschaffen. Wie „ein Retter in der Not“ fungierte nun die neue Theorie, - direkt geschaffen für die Bedürfnisse all  jener Ideologien. Die Tatsache, daß eben die unter den genannten Ideologien, in Sachen Religionsfeindlichkeit radikalste und am freiesten sprechende Ideologie, der Sozialismus (Kommunismus), sich dieser neuen Theorie mit größtem Eifer annahm, ist bemerkenswert. Karl Marx schrieb seinem Freund und „Genosse” Friedrich Engels am 19. Dezember 1860 in seinem Brief über Darwin's Buch „Der Stamm der Arten” diese Zeilen: „Ja, genau das ist es, was dem naturgeschichtlichen Fundament unserer Ansicht entspricht.” (Marx and Engels Letters, Bd. 2, Seite 426)

Der Darwinismus hat auch für „die Lehre von den Rassen“, die ein Nebenprodukt der säkularen Weltordnung ist, den größten Nährboden im Faschismus gebildet. Eine Denkensweise, die behauptet, dass manche Menschenrassen, „Herrenrassen“ seien, behauptet auch, dass manche Rassen im „Evolutionsprozeß“ mehr Fortschritte machten und so die anderen überholten. Auch legte Darwin selbst mit seiner Behauptung, der weiße Mann sei im Evolutionsprozeß fortschrittlicher als der schwarze, eine wesentliche Grundlage für den Rassismus. - Die Annahme, daß der Mensch „nicht erschaffen” wurde, und daß die Massen aufgrund dieser Annahme ihr Leben einzurichten haben, ist auch für die globalisierte Wirtschafts-Ideologie zwangsläufig nützlich und grundlegend. (Die gnadenlose Auslese entspricht dem „Wirtschafts- und Sozialdarwinismus“ – eigene Bemerkung, BfdW)

An dieser Stelle ist es bemerkenswert, daß in den USA bei der Verbreitung des Darwinismus  (des Evolutionsglaubens) insbesondere solche kapitalistischen Dynastien wie Rockefeller und Carnegie finanzielle und propagandistische Unterstützung leisten. Bei den von diesen zwei Dynastien gegründeten Stiftungen, der Rockefeller Foundation und der Carnegie Institution, handelt es sich um jene Institutionen, welche den Forschungen auf dem Gebiet der Evolution bis heute die größten finanziellen Hilfen zukommen haben lassen. Michael A. Cremo und Richard L. Thompson befassen sich mit diesem Thema in ihrem Buch “The Hidden History of Human Race” und betonen daß die Carnegie Institution mit der Fortsetzung ihrer Unterstützung eigentlich den Sieg der wissenschaftlich kosmologischen Vision zum Ziel hat, welche für sich selbst beansprucht, an die Stelle der alten religiös inspirierten Kosmologien zu treten. Auch die Rockefeller Foundation unterstützt die gleiche “materialistische Kosmologie” und dient deren Mission; „der Fortführung der modernen Zivilisation, welche die Absicht hat, Begriffe wie Gott und Geist in einem engen Rahmen der Mythologie zu halten.” Weil die Evolution aus ideologischen Gründen unverzichtbar erscheint, wurde sie von dem Kreis, der die Normen des Wissens bestimmt, zu einem undiskutierbaren Tabu umwandelt (stillschweigend erklärt). Wissenschaftler, die öffentlich anerkannt werden wollen, müssen für die Dauer ihrer eigenen Karriere diese aufgezwungenen Paradigmen verteidigen oder wenigstens Stillschweigen bewahren. Jene Evolutionspropaganda, die uns ständig seitens der populären Medienkonzerne, mit den berühmten und “geschätzten” Zeitschriften und Fernsehstationen des Westens zuteil wird, ist genau das Resultat dieses ideologischen Zwangs.

 

Verpackte Lügen

Weil die Evolution einen ideologischen Sinn besitzt, wird sie von Medienkonzernen, die an die Wichtigkeit dieses Sinnes glauben, natürlich mit größtem Eifer unterstützt. Dabei wissen sich die Evolutionisten des Vorteils, den sie durch die allumfassenden “Gehirnwäsche-Programme“ der Medien erlangen, gut zu bedienen. Unzählige Menschen wurden davon, „daß es eine Evolution gibt“, dermaßen fest „überzeugt“, daß kaum jemand auch nur daran denkt, nach dem „wie?“ oder „warum?“ der Evolution zu fragen. - Alles hat Gültigkeit, egal was auch die Evolutionisten schreiben würden. Deshalb können Evolutionisten ihre Lügen, wenn sie diese auch nur ein wenig attraktiv verpacken, ganz einfach öffentlich glaubhaft machen.

- Zum Beispiel wird sogar in den “wissenschaftlichsten” Evolutionsbüchern und Zeitschriften, eine der größten „Sackgassen der Evolution“, „dem Sprung vom Wasser zum Land”, mit einer derartigen Einfachheit erläutert, mit der man sogar Kinder nicht einmal überzeugen kann! Gemäß der Theorie fing das Leben im Wasser an und die ersten „entwickelten Tiere“ seien Fische gewesen. Danach - wie immer das auch geschehen sein soll (!) - fingen eines Tages diese Fische an, sich auf das Land zu schleudern! (Als Grund dafür wird meistens eine Dürre angezeigt). Und wieder gemäß dieser Theorie erhalten - wie auch immer (!?) - die Fische, die sich entschlossen haben, an Land zu leben, statt ihren Flossen, Füße; Statt Kiemen, Lungen! In den meisten Evolutionsbüchern steht zu dieser Behauptung nichts als Erklärung, wie das alles statt gefunden haben soll. Selbst in den “wissenschaftlichsten” Quellen, wird die Absurdität dieser Behauptung hinter einigen sinnlosen Sätzen getarnt, wie: „…und der Übergang vom Wasser ans Land verwirklichte sich verborgen.“

Wie mag “dieser Übergang” wohl verwirklicht sein? Wir wissen, wenn ein Fisch aus dem Wasser kommt, so lebt er nicht mehr als einige Minuten. Was würde mit den Fischen passieren, nähmen wir an, dass es, wie die Evolutionisten behaupten, eine Dürre gegeben hat, und daß die Fische sich zwangsläufig gen Land aufmachten?  Die Antwort ist ganz leicht: Alle Fische, die aus dem Wasser kommen, würden einer nach dem anderen, in einigen Minuten sterben! Es ist ganz egal ob dieser Prozeß dabei möglicherweise zehn Millionen Jahre dauert, die Antwort ist wieder die gleiche: Die Fische würden einer nach dem anderen sterben. Niemand kann sagen, daß „möglicherweise manche dieser Fische, die bei ihren Versuch im Viermillionsten Jahr aus dem Wasser kamen und dann genau in dem Moment, als sie im Sterben lagen, sich plötzlich ihre Flossen zu Füßen und ihre Kiemen zu Lungen verwandelten!” Denn das ist völlig lächerlich.  Aber genau das ist es, was die Evolutionisten behaupten. „Übertragung von Wasser zu Land”, „Übertragung von Land zu Luft” und noch viele angebliche „Sprünge” werden durch diese unvernünftigen Erklärungen angeblich erklärt! Die Evolutionisten behalten es für besser für sie selbst, wenn sie von der Erstehung komplexer Organe, wie Augen und Ohren, schweigen.

Die „Verbindungsglieder”, die durch die Evolutionisten eingesetzt werden, um diese phantastischen Umwandlungen zu bestätigen, sind gute Beispiele für Fälschung und Verzerrung. Zum Beispiel wurde der von den Evolutionisten als ein fast vor 70 Millionen Jahren ausgerotteter Organismus, und ein „Zwischenglied” des Überganges vom Wasser zum Land dargestellte Fisch, Coelacanth (Rhipitistian Crossopterigian), unter großem Erstaunen der Evolutionisten 1939 lebendig nahe Madagaskar gefunden. Der gleiche Fisch wurde nachher fast 50mal im offenen Meer gefangen. Und es wurde gesehen, daß die Organe (seine Innenohralcoven, sein Hauptrückgrat und Schwimmbeutel) durch die dieses Tier sich für die Evolutionisten als “Zwischenglied” auszeichnete, überhaupt nicht solche “Zwischenglied”-Eigenschaften besitzen.

Dasselbe gilt für alle anderen Fossilien, die als “Zwischenglieder” dargestellt werden. - Einige Geständnisse der Evolutionisten zu diesem Thema sind ziemlich interessant. Zum Beispiel sagt der weithin bekannte Naturwissenschaftler A.H. Clark: „Da wir keinen Beweis haben, einen Übergang zwischen Fossilien und lebenden Gruppen anzuzeigen, sollten wir notwendigerweise annehmen, daß solche Zwischenglieder nie existierten.”

Ein weithin bekannter Genetiker und Evolutionist mit Namen Richard B. Goldschmidt, bekennt, daß keine solchen erwähnten Dinge wie „Zwischenglieder” existierten und nimmt dann an, daß die Arten „ganz plötzlich entstanden seien”. Er erklärt dieses so: „In der Praxis sieht man alle bekannten Familien ohne irgendwelche Zwischenglieder plötzlich im Dasein.” Uns ist es ganz klar, dass „ein plötzliches Entstehen” auf die Schöpfung verweist.

 - Aber obgleich die Evolutionisten in den wissenschaftlichen Plattformen in Verlegenheit gebracht werden, ist es für sie leicht, die alltäglichen Menschen mit sogenannten „wissenschaftlichen” Verpackungen zu betrügen: Sie zeichnen eine illusionäre Abbildung, die eine Übertragung vom Wasser zum Land darstellt. Dann erfinden Sie lateinische Namen für das Tier im Wasser, für seinen auf dem Land gefundenen illusionären “Enkel” und auch für das “Zwischenglied” (das ist natürlich ein phantastisches Tier, das eigentlich überhaupt nicht existiert). Jetzt ist die verpackte Lüge fabriziert: „Der Eusthenopteron wandelte sich in einem langen Evolutionsprozeß erst in den Rhipitistian Crossoptergian um, dann in den Ichthyostega.” - Wenn Sie dann noch diese Wörter von einem Wissenschaftler, mit dicken Brillengläsern und einem weißen Kittel, erläutern lassen, können Sie viele Leute schon im Voraus überzeugen. Die Medien-Konzerne, die sich der Verbreitung der Evolutionstheorie gewidmet haben, verkünden diese gute Nachricht sofort am nächsten Tag in die ganze Welt mit einer großen Begeisterung. Für die Majorität, die die Welt nur durch die Augen der Medien sehen, würde „dieser Beweis“ mehr als genügend sein…

- Andere geschickt verpackte Lügen sind die von den Evolutionisten produzierten „Rekonstruktions-Zeichnungen“. Sie können viele von diesen in den evolutionistischen Publikationen finden. In diesen Zeichnungen finden sich meist halb menschliche – halb affenähnliche Geschöpfe mit ihrer ganzen Familie wieder. Ein behaarter Körper, ein etwas krummer Gang und ein Gesicht zwischen einem Mann und einem Affen, so werden diese Geschöpfe entsprechend den sogenannten Fossilien dargestellt, die angeblich von den evolutionistischen “Wissenschaftlern” gefunden wurden.

Aber die Wahrheit ist, dass diese Rekonstruktionen überhaupt nichts bedeuten. Denn Fossilien informieren uns nur über den Knochenbau eines Lebewesens. Man kann durch diese Fossilien keine Erkenntnis gewinnen, wie “behaart” der Körper des Lebewesens war. In gleicher Weise würde man keine Informationen über die Nase, die Ohren, die Lippen und das Haar des Lebewesens haben. Jedoch stellen die Evolutionisten meistens genau diese Organe wie Nase, Lippe und Ohr als halb menschlich – halb affenähnlich dar.  Auf diese Art können Sie auch ein phantastisches Zwischenglied erhalten, indem Sie die Nase, die Ohren und die Lippen eines Affen auf einem menschlichen Schädel hinzufügen.

Die, von den Evolutionisten erfundenen Geschichten, sind dermaßen geschwindelt, daß sie schon mit dem gleichen Schädel viele unterschiedliche Gesichter verbinden können. Die absolut verschieden aussehenden drei Rekonstruktionen des Australopithecus Robustus (Zinjanthropus) genannten Fossils bilden dafür ein sehr bekanntes Beispiel. Ein anderes Beispiel bilden die von einem aus dem Zahn eines Schweins hervorkommend dargestellten Zeichnungen des Nebraska Mannes mit einer halb menschlichen und halb affenähnlichen Erscheinung. Dieses alles zeigt sehr gut, was für einen Umfang die phantasievolle Energie der Evolutionisten besitzt. Dennoch sind diese phantastischen Zeichnungen für viele Menschen „zufriedenstellende Beweise.“ Es kann ja nicht sein, daß diese „wichtigen” Wissenschaftler alle diese Tabellen willkürlich erfinden oder!?….. so denkt man.

Aber diese Wissenschaftler „fabrizieren” diese Zeichnungen und Tabellen im wahrsten Sinne des Wortes nur. Denn die Evolution ist nichts anderes als eine logische Einbildung, die von keinerlei konkreten (empirischen) Entdeckungen bestätigt werden kann. Der Grund, warum diese Einbildung überall in der Welt seit Eineinhalb Jahrhunderten als eine absolute Tatsache proklamiert wird, ist der, daß sie „die moderne Weltanschauung“, welcher durch weltliche ideologische Systeme angeordnet wird, unterstützt. Wie in diesem Artikel verständlich dargestellt ist, benötigen die obigen Ideologien dieses Konzept des Darwinismus dringend, um sich zu rechtfertigen, um fortfahren und um ihre großen Täuschungen in Gang halten zu können. 

 

Das Ergebnis

Alle Kenntnisse, die die moderne Biologie hervor bringt, zeigt, daß die Bildung des Lebens in keiner Weise mit Zufall, insbesondere im molekularen Bereich, erklärt werden kann. Das überragende Bewußtsein, das jeden Punkt im Universum beherrscht, ist der eindeutigste Hinweis der Existenz Gottes. Tatsächlich können heute wichtige Persönlichkeiten aus der Mikrobiologie die Evolution nicht mehr verteidigen. Statt dessen setzt sich unter den genannten Wissenschaftlern eine andere Theorie durch: Die Theorie des sogenannten „Intelligenten Designs”...

Wissenschaftler, die diese Theorie verteidigen, betonen, daß das Leben von einem bewußten „Designer” erschaffen wurde. Es ist eine konkrete Wahrheit und eine ganz einfache Logik: Die Wissenschaftler, die diese Tatsache verteidigen, erklären damit, daß es sehr offensichtlich ist, von einem bewußten “Schöpfer” auszugehen. Es ist eine ausdrückliche Tatsache und eine sehr einfache Logik: - Ein kompliziertes System oder ein sehr ausführlicher Aufbau kann sich nur in der Unterstützung eines bewußten Designs (eines Gestalters) entwickeln. Zum Beispiel würde niemand, der den Berg Rushmore in den USA sieht, bezweifeln, daß die Gesichter auf diesem Berg entworfen und gestaltet wurden. Es würde total sinnlos sein, zu erklären, die Gesichter der vier amerikanischen Präsidenten, die in der Tat auf dem Berg als Kunstwerke geschaffen wurden, „hätten sich durch Zufall gebildet“; das heißt durch einige natürliche Faktoren, wie Wind, Erdbeben oder Blitze...... 

- Aber so lange die Evolutionisten alle offensichtlichen Tatsachen in ihrem Bereich nicht annehmen, stehen sie ergebnislos in einer unendlichen Sackgasse, wie Leugner eines Bildhauers am Berg Rushmore. Und dieses Erkenntnis-Chaos, in dem sie sich befinden, fährt so lange fort bis sie es selber zugeben......  

 

Unser Kommentar dazu: - Oder bis sie vor dem Richterstuhl Gottes stehen müssen. - Darum bekehre Dich, lieber Leser, noch heute zu dem Schöpfer, der sich in Jesus Christus so liebevoll an uns Menschen gewandt hat!!! (BfdW)

 

Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre, dass das Werk spräche von seinem Meister: Er hat mich nicht gemacht! und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: Er versteht nichts!      Jesaja 29,16

 

Wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.    Epheser 2,10